Zurück-
stellen
Alle
zurück-
setzen
Klicken Sie auf diesen Befehl, um die ursprünglichen Werte
und Einstellungen für den aktuellen Kanal wiederherzustellen.
Klicken Sie auf diesen Befehl, um die ursprünglichen Werte
und Einstellungen für alle Kanäle wiederherzustellen.
Einstellen der Treiber-Optionen
Das Dialogfeld „Treiber-
Optionen“ bietet Zugriff auf
Einstellungen für das
ausgewählte Ausgabegerät.
Die verfügbaren Optionen
hängen vom jeweiligen
Ausgabegerät ab.
Treiberein-
stellungen
aktivieren
Über-
drucken
Seitenab-
stand
Trocken-
zeit
Bei Wahl dieser Option können die verfügbaren
Treiber-Optionen für das Ausgabegerät verwendet
werden. Wenn die Treiber-Optionen aktiviert sind,
können Sie spezielle Optionen im Dialogfeld für die
Treiber-Optionen einstellen. Falls die Treiber-
Optionen deaktiviert sind, werden die Einstellungen
des jeweiligen Druckers verwendet.
Legen Sie hier fest, wie oft die Druckköpfe denselben
Bereich bedrucken sollen. Durch diese Einstellung
wird die Anzahl der Tintenlagen auf dem
Druckmaterial erhöht.
Der Abstand zwischen separaten Aufträgen.
Dieser Wert gibt an, wie lange der Drucker nach
Abschluss eines Druckvorgangs wartet, um die Tinte
trocknen zu lassen.
Druck-
richtung
Druck-
mate-
rialvor-
schub
kalibrieren
Material
abschnei-
den nach
dem Druck
Vorschub
nach
Drucken
Standard-
einstellun-
gen
Die Richtung, in die sich die Druckköpfe beim
Drucken bewegen. Im bidirektionalen Modus wird
zuerst von links nach rechts und dann von rechts
nach links gedruckt. Im unidirektionalen Modus
erfolgt der Druck nur von rechts nach links. Der
bidirektionale Druck ist schneller; im unidirektionalen
Modus werden jedoch in der Regel bessere
Ergebnisse erzielt.
Falls diese Option aktiviert ist, verwendet der
Drucker den angegebenen Wert, um bei der
Ausgabe Variationen in der Zufuhrgeschwindigkeit zu
kompensieren. Dadurch können genauere
Ausgabeergebnisse erzielt werden.
Das Druckmaterial wird nach Ende des
Druckvorgangs abgeschnitten. Falls eine Trockenzeit
eingestellt wurde, wird das Druckmaterial nach
Ablauf der Trockenzeit abgeschnitten.
Falls diese Option aktiviert ist, wird das
Druckmaterial am Ende des Aufdrucks so weit
vorgeschoben, dass die Druckköpfe freiliegen.
Klicken Sie auf diese Option, um alle Einstellungen
auf der Registerkarte auf die Standardwerte
zurückzusetzen.
Drucken mit Spotfarben
Bestimmte Drucker unterstützen Spotfarben. Spotfarben werden
in der Regel für Farben verwendet, die im CMYK-Verfahren nur
schwierig oder gar nicht erstellt werden können. Wenn Ihr Drucker
oder Ausgabegerät Spotfarben unterstützt, können Sie
folgendermaßen vorgehen, um diese Farben auszugeben.
1. Verwenden Sie beim Erstellen des Designs die Spotfarben-
Mustertabellen des Druckers.
 Das Programm enthält bereits mehrere Spotfarben-Bibliotheken für die
Ausgabe von Spotfarben. Wenn die gewählte Bibliothek die gewünschte
Spotfarbe nicht enthält, können Sie sie erstellen und anschließend als
Spotfarbe definieren.
2. Wählen Sie im Menü Datei den Befehl RIP und Druck.
3. Wählen Sie das Erweitert-Register.
4. Aktivieren Sie im Menü Verschiedenes die Option Spot-
Farben drucken.
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