gesicherter Weißpunkt, um den Weißpunkt des Papiers
zu simulieren.
Auswählen der Farbwiedergabe
Die
Farbwiedergabe
bestimmt, wie der
Farbraum der
Eingabedatei dem
Farbraum des
Ausgabegeräts
zugeordnet wird.
Die
Farbwiedergabe
kann für vier
verschiedene
Objekttypen, die
in
Aufträgen
vorkommen,
eingestellt
werden:
Bitmap
Vektor
Text
Verlauf
Diese Farbwiedergabe ist für die Bitmaps (Rasterbilder) in
Ihrer Auftragsdatei geeignet.
Diese Farbwiedergabe eignet sich für Vektorobjekte wie
beispielsweise Kreise, Polygone, Linien, Bögen und
Bezierkurven, die in vektorbasierten Dateien (PostScript,
DXF oder Adobe Illustrator) enthalten sind.
Diese Farbwiedergabe ist für Textobjekte geeignet, die in
PostScript-Dateien und anderen vektorbasierten Dateien
enthalten sind.
Diese Farbwiedergabe ist für vektorbasierte
Verlaufsobjekte geeignet, die in PostScript-Dateien und
anderen vektorbasierten Dateien enthalten sind. Für
Verläufe, die in Bitmap-Dateien erstellt wurden, wird die
Bitmap-Farbwiedergabe verwendet.
Im Gegensatz zu allen anderen Objekten (RGB, Graustufen, LAB,
usw.) können für CMYK-Objekte verschiedene Farbwiedergaben
festgelegt werden.
 Die hier gewählten Einstellungen dienen lediglich als Vorgaben für die
Ausgabe. Innerhalb des Dokuments kann die Farbwiedergabe für jedes
Bitmap-Bild und jede Farbe einzeln eingestellt werden. Weitere
Informationen finden Sie unter „Profil-Register“ auf Seite 91 und
„Farbspezifikationen – Farbe-Register“ auf Seite 91.
Wählen Sie eine der folgenden Farbwiedergaben:
Wahr-
nehmung
Sättigung
Relativ
colorime-
trisch
Absolut
colorime-
trisch
Spotfarbe
Ohne Farb-
korrektur
Diese Einstellung eignet sich am besten für Fotos.
Farben außerhalb des Farbraums des
Ausgabegeräts werden entsprechend den jeweiligen
Erfordernissen verändert oder komprimiert.
Diese Einstellung eignet sich am besten für Grafiken
(Vektorobjekte), bei denen die Leuchtkraft der
Farben wichtiger ist als die Farbentsprechung.
Farben außerhalb des Farbraums des
Ausgabegeräts werden Werten zugeordnet, die das
Gerät ausgeben kann. Farben innerhalb des
Farbraums werden mit einer stärkeren Sättigung
versehen.
Diese Einstellung eignet sich am besten für Bilder
wie Logos, deren Farben exakt den Vorgaben
entsprechen müssen. Farben außerhalb des
Farbraums des Ausgabegeräts werden verändert.
Bei Wahl dieses Verfahrens stehen eventuell
weniger Farben zur Verfügung als gewöhnlich. Der
Weißpunkt von „Relativ colorimetrisch“ liegt immer
bei „0“.
Ähnelt der Einstellung „Relativ colorimetrisch“. Es
wird allerdings ein anderer Weißpunktwert
verwendet. „Absolut colorimetrisch“ stellt Farben im
Verhältnis zum Weißpunktwert „D50“ dar. So wird
z.B. der Weißton von Papier A beim Drucken auf
Papier B simuliert. Diese Einstellung eignet sich am
besten für farbige Probedrucke.
Diese Einstellung ist als Ergänzung für die Sättigung
gedacht. Hiermit werden die Farben also ähnlich wie
bei „Sättigung“ zugeordnet, es wird jedoch die
maximal mögliche Sättigung verwendet. Diese
Einstellung eignet sich nicht für Fotos.
Das Objekt wird ohne jegliche Farbkorrektur
gedruckt.
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