Outline Kontur
Kürzeste
Segmentlänge
Kürzester
Mittellinien-
abschnitt
Pfade
verbinden
Das Programm erstellt Mittellinien für Striche, die
dünner sind als die gewählte Linienstärke.
Bei Wahl dieser Option werden jeweils die kürzesten
Abstände zwischen den Verbindungspunkten erzeugt.
Je größer der hier eingestellte Wert, desto exakter
sind die Verbindungen. Wenn Sie jedoch ein Bild mit
vielen geschlossenen Strichen verarbeiten, sollte der
Wert so klein wie möglich sein.
Diese Option ist nur verfügbar, wenn Sie Outline
Kontur aktiviert haben. Hiermit bestimmen Sie, ob die
Mittellinien an einem Schneidepunkt „überlaufen“
dürfen.
Beim Vektorisieren der Mittellinien können Sie
einstellen, wie die Konturen erstellt werden sollen. Das
Ergebnis sieht immer gleich aus; die gewählte Option
hat darauf keinen Einfluss.
Kein
Es werden offene Konturen erzeugt, die
aus kleinen Segmenten bestehen.
Automatisch
Manuell
Linienstärke
Schleifen Bei dieser Option werden so viele
geschlossene Pfade wie möglich angelegt.
Diese Konturen können später problemlos
gefüllt werden.
Lange
Pfade
Bei dieser Option wird versucht, so lange
Pfade wie möglich anzulegen. Diese
Option wird am häufigsten gewählt, weil
die Bewegungen des Werkzeugkopfes
dann auf ein Minimum beschränkt bleiben.
Diese Option bedeutet, dass das Programm selbst das
günstigste Verfahren wählt. Bei Auswahl von Outline
Kontur wird anfangs „Automatisch“ aktiviert.
Wenn Sie diese Option wählen, können Sie die
Linienstärke selbst einstellen.
Über dieses Feld geben Sie an, wie dick ein Strich
minimal sein muss, um als Kontur ausgegeben zu
werden. Bei dünneren Strichen wird das
Mittellinienverfahren verwendet.
Verbesserung
Optionen
Zurückstellen
Wenn Sie Outline Kontur wählen, können Sie hiermit
festlegen, welches Vektorverfahren zum Erstellen der
Konturen verwendet werden soll. Weitere
Informationen über Bezier, Ecken und Kurven finden
Sie unter „Vektorisieren von Bitmaps“ auf Seite 128.
Dieser Parameter ist nur verfügbar, wenn Sie im
Verbesserung-Feld Ecken wählen. Weitere
Informationen finden Sie unter „Arbeiten mit der
optimierten Eckenvektorisierung auf Seite 211.
Hiermit wählen Sie wieder die Vorgabewerte für die
Vektorparameter.
4. Klicken Sie auf OK.
Farbvektorisierung
Die Farbvektorisierung erlaubt das Umwandeln von Farbrastern in
Vektorgrafiken. Vor der Vektorisierung muss das Bild „posterisiert“
werden, um die Anzahl der Farben zu verringern.
Die Farbvektorisierung verläuft in drei Stufen: Posterisation,
Verschmelzen von Farben und Vektorisieren.
Posterisation
Hierunter wird der Vorgang verstanden, bei dem die Farben auf
eine überschaubare Anzahl reduziert werden, um eine
Vektorisierung zu erlauben.
So posterisieren Sie ein Bild:
1. Wählen Sie das gewünschte Posterisationsverfahren.
2. Legen Sie die Anzahl der Farben fest.
3. Klicken Sie auf Posterisation.
Das Bitmap-Bild wird posterisiert und die sich ergebenden Farben erscheinen
in der Farbliste im Dialogfeld.
Das Programm bietet drei Posterisationsverfahren:
Schnell
Bei diesem Verfahren werden die drei Farbkanäle (Rot,
Blau, Grün) separat verarbeitet. Der Farbbereich inner-
halb eines Kanals wird in gleich große Bänder unterteilt.
Anschließend werden die Bildpunkte des Bitmap-Bildes
dem nächsten Band zugeordnet.
Bei diesem Verfahren können Sie die Anzahl der Farben
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