Mit der Sechseck-Struktur kann ein Sechseck- oder Bienenwabenmuster erstellt werden. In der einfachsten Form entsteht ein Muster aus abgeschrägten sechseckigen Segmenten. Parameter: Position: Position der Struktur. Skalierung: Die Struktur wird entsprechend diesem Wert skaliert. Verwenden Sie diese Parameter, um die Struktur in einer oder mehreren Richtungen zu skalieren oder zu strecken. Radius: Dieser Wert bestimmt die generelle Größe des Segments. Er kennzeichnet die Entfernung von der Mitte eines Segments zum nächstgelegenen Randpunkt. Stärke: Hierbei handelt es sich um die Fasenhöhe der Segmente. Fasenbreite: Die Breite der Abschrägung um den Rand der Segmente. Bei Wahl einer Fasenbreite von -1.0 entsteht eine abgerundete Abschrägung vom Rand zu der Mitte der Segmente. Fluktuation: "Rauschen", das auf die Segmente angewendet wird. Ein Fluktuationswert von 0 bewirkt keine Verzerrung der Segmente. Bei höheren Fluktuationswerten werden die Segmente zunehmend verzerrt. Verdrehung: Mit diesem Parameter wird festgelegt, wie intensiv die Fluktuation ist. Bei höheren Werten entsteht eine "grobkörnige" Fluktuation. Mäander: Mit diesem Parameter wird ein weiterer Rauscheneffekt auf das Segmentmuster angewendet. Das Segmentmuster kann damit in einem größeren Rahmen verschoben und gezogen werden. Durch Kombination mit der Mäander-Größe kann der erzielte Effekt variiert werden. Mäander-Größe: Damit wird der Maßstab des Mäanders festgelegt. Größere Werte bewirken, dass der Effekt in einem größeren Rahmen bzw. über einen größeren Bereich auf die Segmente angewendet wird. Hinweise: Mit der Sechseck-Struktur können mehrere Effekte erzielt werden. Die verschiedenen Effekte werden durch Ändern der verschiedenen Parameter (Fluktuation, Verdrehung, Fasenbreite, Mäander und Mäander-Größe) bewirkt.